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Meliorationen und GüterzusammenlegungIn der Mitte des 18. Jahrhunderts gingen die Behörden das Problem der Entwässerung des grossen Moors zwischen Bonstetten und Wettswil an. Das Projekt fand aber der hohen Kosten wegen bei den Bürgern keine Zustimmung. Erst 1868 bis 1871 konnte das Entwässerungsprojekt unter dem Druck der Kantonsbehörden verwirklicht werden. Die ursprünglich auf 20'000 Franken geschätzten Kosten überstiegen schliesslich die Huntertausendergrenze, was für die Gemeinde eine über Jahrzehnte zu tragende Schuldenlast bedeutete. Die Leistung der damaligen Generation an die landwirtschaftliche Entwicklung ist nicht zu unterschätzen. Sie fand ihren Fortschritt bei der Durchführung der Gesamtmelioration und der Güterzusammenlegung in den Jahren 1941 bis 1946. Das letzt grössere Stück Riedland wurde während dem zweiten Weltkrieg anlässlich der Anbauschlacht trocken gelegt. Damals stand auf der Bruggenmatte ein Barackenlager für internierte Polen, die ihren Anteil an das genossene Gastrecht durch Drainagearbeiten in jenem Gebiet leisteten. 1978/79 erfolgt die Überbauung Bruggenmatt.
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