Bruggenmatt

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Durch die Eröffnung der Bahnlinie 1864 bildete sich ein neuer Dorfteil, welcher jedoch erst nach dem zweiten Weltkrieg bebaut wurde. Es entstanden nördlich und südlich der Stallikerstrasse einige Quartiere sowie die Linth-Escher-Siedlung. Bald folgte der Bau der Schulhäuser im Bruggen und nach den sechziger Jahren folgte die Überbauung des Breitenacher.


Dass Bonstetten vom Bauboom der Hochkonjunkturjahre weitgehend verschont blieb, lag unter anderem an den damals noch fehlenden Abwasseranlagen, was nahezu einem Bauverbot gleichkam. Ein weiterer Grund was der zeitweise hohe Steuerfuss, der 1965-1970 zwischen 170 und 195% lag. Die Zahl der Einwohner stieg von 1960 bis 1980 von 1180 auf ca. 2100 Personen. Dies lag weit hinter den planerischen Vorstellungen der 60er Jahre.

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