Weshalb keine ao. Juni-MEV zur Heizungsfrage
Hallo Herr Steiner,
Sie haben Recht, moderne Unterstationen sind im Prinzip mit allen Wärmeerzeugern, ob fossil oder alternativ betrieben, kompatibel. Dennoch gibt es gewisse Parameter (kW-Leistung, Boilerbauart und Boilerdimensionierung, Steuerungsauslegung, Art der Wärmezählung), die bei der Wahl des Typs zumindest im Sinne einer Optimierung eine Rolle spielen können. Ausserdem sollten, um Garantie- und Wartungsprobleme zu minimieren und Streitigkeiten wegen der Wärmeabrechnung zu vermeiden, alle Geräte baugleich sein. Es geht also darum, möglichst viel zu wissen, bevor ein immerhin 1,5 Mio Franken teurer Sanierungs-Brocken in Auftrag gegeben wird.
Ausserdem: Falls sich die Mehrheit der Miteigentümer für eine Contractor-Lösung entscheidet, muss auch der Contractor, weil er ja über viele Jahre für den Betrieb und die Wartung der UST verantwortlich sein wird, ein Wort bei der Typenwahl mitreden können.
Das alles heisst nicht, dass der UST-Ersatz auf die lange Bank geschoben ist; der Zeitplan der Heizungskommission (in der Dokumentensammlung auf der Website) zeigt im Gegenteil, dass er beim etappierten Vorgehen Priorität geniesst und im Idealfall noch in diesem Jahr in Angriff genommen wird.
Für die Heizungskommission
Alex Beck
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- Weshalb keine ao. Juni-MEV zur Heizungsfrage - Robert Brun, 08.05.2010, 14:57
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- Weshalb keine ao. Juni-MEV zur Heizungsfrage - Alex Beck, 08.05.2010, 15:02
- Weshalb keine ao. Juni-MEV zur Heizungsfrage - Steiner, 18.05.2010, 10:00
- Weshalb keine ao. Juni-MEV zur Heizungsfrage - Alex Beck, 19.05.2010, 07:45
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